Teil eines Werkes 
1. Theil (1845)
Entstehung
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nn ſo geſchickt benutzen koͤnnen, als Ihr, mein lie⸗

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Es will uns ſelbſt ſo als am zweckmaͤßigſten ein⸗ leuchten, ſagte ſie dann mit dem Laͤcheln der Geneh⸗ migung,und wir wollen ſehn, ob wir jetzt dieſen

ber Graf, ihn uns geſchickt vorbereitet habt. Vielleicht ſchlaͤgt er es doch uns nicht ab, irgend eine Stelle an⸗ zunehmen, die ihn uns bequemer naͤhert.

Dazu iſt in dieſem Augenblick noch wenig Aus⸗ ſicht, ſagte der Graf.Er iſt, wenn auch frei und unabhaͤngig durch ſeine bedeutenden Beſitzungen, doch nicht unabhaͤngig von ſeinen Familien⸗Verhaͤltniſſen, wie es ſcheint. Dieſe ſtellen ihn unter auffallende Be⸗ dingungen, und ich habe nicht erfahren, ob ſie fuͤr ihn ſelbſt in geheimnißvolles Dunkel gehuͤllt ſind, oh ob er ſie mir nur ſo erſcheinen laͤßt.

Nun! nun! wie laßt ſich denn das an? rief die Kaiſerin, ſich eifrig vorbiegendwas glaubt Ihr denn oder was ſagte er daruͤber? Hat er noch Eltern oder Geſchwiſter?

Weder das Eine noch das Andere, erwiderte Kaunitz.Mir hat ihn Baron Binder zuerſt empfoh⸗

len. Er ſtudirte damals zu Regensburg die Reichs⸗ 3

praxis, zu welcher er bereits in Leipzig und Leyden einen guten Grund gelegt; und da er geſonnen war, einen letzten Kurſus zu Wien abzuhalten, lud ihn Baron