Teil eines Werkes 
3. Theil (1843)
Entstehung
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dame St. Albans.Tauſend, mein Kind Sie verſtehen die Gräfin zu ſpielen! Doch verzeihen Sie, ich vergaß uͤber der Freude, meinen Dank abzuſtatten. Nein, wirklich viel viel zu viel Guͤte ich weiß gar nicht, ob ich es annehmen darf!

O, nehmen Sie es, ſagte Elmerice herzlich und laſſen Sie uns nicht mehr davon ſprechen! Gewiß, ich bin Ihnen Dank ſchuldig fuͤr die Freude, die Sie mir jetzt gewaͤhren.

Ei, ei, meine liebe Frau Gräfin das iſt nun ein wenig zu fein ausgedruͤckt fuͤr ſo eine einfache, natuͤrliche Frau, als ich bin! Doch das iſt nun einmal Ihre Art, und ſchickt ſich jetzt auch beſſer fuͤr Ihre hohen Zirkel, worin Jemand nicht paßt, der einfach vom Herzen wegſpricht. Alſo noch ein Mal meinen allerunterthaͤnigſten Dank!

Elmerice eilte, dieſe peinliche unn zu endigen, und hatte eine ſchoͤne Genugthuung durch die edle, ruhige Weiſe, wie Herr St. Albans ihr reiches Geſchenk aufnahm. Beide genoſſen noch lange ihre ſchoͤne Beſitzung, die ſich in allen Zweigen der Kultur auf das Muſterhafteſte verbeſſerte.

Zuerſt folgten Elmerice und Leonce der Grafin d'Aubaine nach Ardoiſe; von da gingen ſie nach Ste Roche zuruͤck und ſuchten es mit der vollſtän⸗

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