Teil eines Werkes 
3. Theil (1843)
Entstehung
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Madame St. Albans, ſagte Elmerice nach einer kleinen Pauſeich habe es nicht verſchmäht, dieſe Erbſchaft anzunehmen; denn meine Weigerung hatte Ihrer Mutter das Herz gebrochen. Aber ſie gab mir Voll⸗ macht, Alles nach meinem Gutduͤnken anzuwenden; und eben daruͤber wuͤnſchte ich mit Ihnen zu ſprechen. Die Erbſchaft beſtand aus einem baaren Vermoͤgen in Golde, welches, in Beiſein des Pfarrers und des Arztes, in der bezeichneten Kiſte gefunden ward. Hier iſt der Inhalt aufgeſchrieben; aber nicht ſo wuͤnſchte ich Ihnen den Nachlaß Ihrer Mutter zu uͤbergeben nehmen Sie hier den vom Prior vollzogenen Kauf⸗ kontrakt von Ihrer bisherigen Pachtung Tabor; ſie iſt jetzt mit dem dazu gehorenden Walde Ihr und Ihres Mannes unbeſtrittenes Eigenthum.

Heiliger Gott, die ganze Pachtung und den Wald noch uberdies! rief Madame St. Albans. Nun, ſolch' Gut konnte ja einem Baron gehoͤren. Ach, das kann unmöglich ſein, dazu langte das Ver⸗ mögen meiner armen Mutter nicht hin!

Machen Sie ſich deshalb keinen Kummer, er⸗ wiederte Elmerice, erleichtert durch die Freude der wun⸗ derlichen Frau;Margarith Eton, ihre Freundin, beſaß Vermoͤgen genug, das Fehlende zu decken.

Nun, das nenne ich großmuͤthig! rief Ma⸗