Teil eines Werkes 
3. Theil (1843)
Entstehung
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nendſten Freundlichkeit. Doch wer malt das Erſtaunen von Lucile und Armand! Leonce ſchien es voraus zu ſetzen und eilte zu ihnen.

Ich habe Euren Irrthum oft mit Bedauern geſehen, rief er.Vergebt mir, geliebten Freunde! Ich war der Vertraute aller Parteien; ich hatte Still⸗ ſchweigen gelobt. Die Achtung fuͤr Margot's Vater legte es uns auf; denn er hatte die Bewerbung des Grafen Guiche nach jenem Duell ausdruͤcklich verbeten. Aber ich kannte alle Parteien zu gut, um nicht eine endliche Verſohnung zu hoffen; und ſo blieb ich zwiſchen Allen der Unterhäͤndler und durfte vor dem Gelingen meiner Bemuͤhungen nicht ſprechen. Doch Margot's Bruder, ſelbſt von ſeinem Unrecht uͤberzeugt, iſt zu ſeinem Vater geeilt, und ihm verdanken wir die endliche Ausgleichung dieſer Angelegenheit.

Nein! nein! riefen beide Grafen d'Aubaine und der junge Guiche zugleich.Leonce gebuͤhrt die Ehre! Wir hätten es gewiß nicht ſo klug einzuleiten verſtanden, hätte er nicht mit unabläſſiger Muͤhe uns endlich Alle zur Vernunft gebracht!

Aha, ſagte Mademoiſelle de la Beaume jetzt erinnere ich mich der kleinen Nachtſcene, die ich zu den Spukgeſchichten von Ste. Roche zaͤhlen ſollte! Das waren der Herr Unterhaͤndler, der Rapport