Teil eines Werkes 
3. Theil (1843)
Entstehung
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Wir wollen ſehen, ſagte der alte Lord, ſichtlich erweicht.Doch unſere edle Graͤfin harret auf uns wir muͤſſen Elmerice ihrer uͤbrigen Familie vor⸗ ſtellen.

So bitte ich um den Arm meiner geliebten Muhme, rief Armand und eilte mit freudigem Laͤcheln auf Elmerice zu. Als er ſie leichten Schrit⸗ tes hinwegfuͤhrte, ſagte er:Wie froh, wie leicht bis in den kleinſten Blutstropfen hinein, iſt mir jetzt! Nun ſind wir alle Ihre Gäſte. Nun behalten Sie mich bloß als Ihren Seneſchall, als Ihren Haus⸗ halter. O Elmerice, Ihnen fließt ein ſchoͤner Segen zu öͤffnen Sie ihm Ihr Herz, blicken Sie froh, damit Sie Frohe machen koͤnnen. Denken Sie nicht gering von der hohen Stellung, die Ihnen Gott an⸗ vertraut! Sie iſt herrlich, wenn wir ein offenes Herz, einen geſunden Sinn mit uns bringen. Beides haben Sie; deshalb ſehe ich ſo froh Alles in Ihre Haͤnde uͤbergehen, und deshalb theilen Louiſens Söhne das Erbe nicht.

Die Antwort, welche Elmerice ihm geben wollte, ward durch Leonce unterdruͤckt, der ploͤtzlich außer ſich auf ſie zuſtuͤrzte, indem er ausrief:Die beiden Grafen d'Aubaine ſind angekommen! O, Armand o Elmerice, jetzt jetzt! Mit dieſen Worten war