Teil eines Werkes 
3. Theil (1843)
Entstehung
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ein ſo leidenſchaftlicher Ausdruck verbunden, daß El⸗ merice ſchuͤchtern zuruͤckwich. Doch ſchon eilte er ohne Entſchuldigung davon, und Armand ſagte:Auch ich danke Gott, daß die Beiden endlich fuͤr Leonce die Entſcheidung bringen, die Liebe zu Margot wird ihn noch toll machen!

Wie ſehr muß ich Ihre Entſchuldigung in An⸗ ſpruch nehmen, ſagte der ältere Graf d'Aubaine, während er dem Marquis d'Anville entgegentrat daß ich Sie unvorbereitet um Ihre Gaſtfreundſchaft erſuche.

Mein theurer, verehrter Onkel, ſagte der Mar⸗ quis heiterich ſelbſt bin ſeit dieſem Morgen hier nur noch Gaſt! Hier ſteht die rechtmäßige Beſitzerin von Ste. Roche; doch ſage ich gut, daß Sie auch ihr willkommen ſind.

Voll Erſtaunen blickte Graf d'Aubaine El⸗ merice, von deren Geſichte ſo alle Farbe, alle Bewe⸗ gung verſchwunden war, daß ſie einem Geiſte glich; doch konnte ihre Schoͤnheit durch nichts beeintraͤchtigt werden und erregte, wie ihr reiches, fremdes Koſtuͤm, die hoͤchſte Bewunderung des Grafen.

Der Marquis kuͤrzte die augenblickliche Span⸗ nung ab, indem er Elmerice in die Arme ſeiner jun⸗ gen Gemahlin fuͤhrte, die, Alles ſogleich errathend, ſie