Vater, haben Sie ihm gedankt— meinem Vetter Leonce?“
„Und giebt Reginald's Tochter dazu einem An⸗ deren, als ſich ſelbſt den Auftrag?“—
„Nein, nein,“ ſagte Elmerice, ſich zu Leonce wendend und ihm abermals die Hand reichend:„Sie — Sie, mein Vetter— mein Bruder von heut' an — Sie haben mir mehr, als das Leben gegeben!“—
„Ich habe ſeit der letzten, troſtloſen Zeit von der Hoff⸗ nung gelebt, dies auszuwirken; und wenn Sie Nichts fur mich ubrig haben, als dieſe kleine Erinnerung meines Eifers, ſo wird es doch mehr ſein, als das ganze uͤbrige Leben mir bieten kann. Doch, wie ich dieſe Schmach un⸗ ſerer Familie auszuloſchen ſuchte, ahnte ich noch nicht, wie nahe dieſe Handlung Sie anging; damals war es nur zwiſchen mir und Armand beſchloſſen, an der Vergangen⸗ hei u zu machen, was in unſern Kraften ſtand.“— „Leonce,“ ſagte der Lord, während er ihn mit
ntüber Ztruchteit anblickte—„wie gern liebte ich
Dich mit der
„Wenn Sie einmal Ihrer Liebe werth hiel⸗ ten, ſo habe ich noch heute denſelben Anſpruch daran,“ rief Leonce, den feurigſten Blick ſeiner ſchwermuͤthigen Augen auf Elmerice und den Lord richtend—„ich halte die Pruͤfung aus!“
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