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wendige Frage enthalten mußte, welcher Platz ihm zu⸗ ſtehe, in der Welt einzunehmen. Obwohl der Graf Crecy einundzwanzig Jahre Zeit gehabt hatte, dieſen Augen⸗ blick zu uͤberlegen, ſo hatte er ihn doch, ſeinem Charakter gemaͤß, heranſchleichen laſſen, ohne fuͤr ſeine Anfrage eine Antwort finden zu könnenz und gänzlich beruhigt durch die Freigebigkeit, mit der er beide junge Leute gleichmaͤßig ausſtattete, war er ſich nur bewußt, dieſe ſorgloſe Freiheit des Reichthums ihm erhalten zu wollen, die noͤthige Form, in der ſie ihm zu erhalten waͤre, von ſeinem alten Troſte, dem Zufall, erwartend.— Wir muͤſſen annehmen, daß ſeine Gemahlin ebenfalls Gruͤnde hatte, ſich mit Fenelon's Rath einverſtanden zu erklären, da wir ihr großes Vertrauen zu ihrem 3 ehemaligen Lehrer kennen; doch hatte die geheime Ge⸗ ſchichte der zuruckgelegten zwanzig Jahre, bis auf einige Punkte, ſie der Wahrheit immer naäher gefuͤhrt, und ſie in Reginald einen Anſpruch an ihren Gemahl an⸗ erkennen laſſen, den ſie leiſe zü ſchuͤtzen und zu fordern ſuchte, und dies unbezweifelt aus einem Triebe ihres Edelmuthes; aber— wir muͤſſen es geſtehen— zugleich auch, um ſich dadurch jede moͤgliche Erklaͤrung oder Rechtfertigung abzuhalten; denn hier fuhlte ſie beſtaͤndig die Grenze ihrer Selbſtbeherrſchung. Sie zitterte ſogar vor ſich ſelbſt bei dem Gedanken, dies unglückſelige Ge⸗
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