Teil eines Werkes 
2. Theil (1843)
Entstehung
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Worte haben. Ich fuhle mich unfähig, meinen Sohn länger in einer ſolchen Stimmung die wichtigſten Intereſſen ſeines kuͤnftigen Lebens abſprechen zu hoͤren! Laſſen Sie uns nach dem kleinen Eßſaale gehen, wo uns einige der genaueſten Freunde des Marſchalls er⸗ warten.

So bitte ich, mich zu beurlauben, ſagte Leo⸗ nin;ich will mit meiner Stimmung, die gegen Ihre Abſichten laͤuft, Ihnen nicht laͤnger läſtig fallen. Die Zeit wird lehren, ob ſie eine augenblickliche Auf⸗ regung iſt.

Er entfernte ſich, Alle ehrfurchtsvoll gruͤßend gegen Viktorinen einige Worte ſchwärmeriſcher Ver⸗ ehrung ausſprechend.

Wenn wir einen Blick in die verſchiedenen Ge⸗ mächer thun, in die ſich die drei Hauptperſonen dieſes ſchweren Abends zuruͤckgezogen hatten, nachdem es ihnen verſtattet, ſich zu trennen, ſo werden wir erfahren, was ihr Loos war, als die äußeren Ruͤckſichten fuͤr ſie aufhoͤrten.

Die Marſchallin hatte ſich entkleiden laſſen, und ihre Frauen warteten im Vorzimmer. Sie horchte dem Schließen der Thuͤr, was ihr endlich Alleinſein, dieſes dringendſte Beduͤrfniß, ſicherte. Fuͤnf Mi⸗ nuten ſpäter wurden wir die Marſchallin von Crech,