Teil eines Werkes 
2. Theil (1843)
Entstehung
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Holla, das iſt mein Sohn! rief der alte Mar⸗ ſchall, und das eiſerne Feldbett fuhr raſſelnd ineinan⸗ der von der heftigen Bewegung, womit der rieſige Greis den muͤden Koͤrper aufraffte, das Kind ſeines Herzens, den einzigen noch warmen und lebendigen Punkt deſſel⸗ ben zu ergreifen.

Er hielt ihn jetzt an beiden Schultern wie ein Kind in die Hoͤhe, uud das alte braune und benarbte Geſicht, das weder vom Alter, noch von der Krankheit ſich ſeine Energie hatte rauben laſſen, lachte dem Lieb⸗ ling in die Augen mit dem vollen Sonnenglanze un⸗ verkuͤmmerter Zaͤrtlichkeit.

Ha, fuhr er fort mit kurzem Lachen, indem ein Paar dicke Thränen ihren Weg uͤber ſein Geſicht nahmenha, mein Junge, biſt Du da, haſt Du Dein altes Geſicht Dein altes Herz mitgebracht?

Aber die Antwort erdruͤckte er, indem er ihn feſt an ſeine Bruſt ſchloß und ihn dann von ſich ſtieß, bloß um ihn anzublicken.

Seht, Ihr Herrrn, fuhr er fort,da hab' ich einen Sohn! Nun koͤnnt Ihr nur gehen, Doktor, mit Euren Pillen und Pflaſtern, jetzt hat der alte Mar⸗ ſchall Anderes zu thun, als krank zu ſein! Nicht, mein Junge? hab' ich nicht Recht?

Gewiß habt Ihr das, theurer Vater! Und im⸗