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ſchein, und die Wege im Walde ſind noch feucht und aufgeweicht von der Regenzeit— wir konnten nur langſam vordringen.“
Indem nahten ſich Beide dem Wagenſchlage, und ihn öffnend, hob ſich ihnen zuerſt die alte Kammer⸗ frau der Gräfin, Madame Sulpice, entgegen und ließ ſich, in ihre Pelze und Mäntel gewickelt, von ihren beiden Kameraden über den Tritt der Kutſche ziehen.
„Ah, Mr. Lorint!“ rief ſie freundlich—„ich hoffe, wir finden Alles wohl auf in Ardoiſe und kom⸗ men zur geſegneten Stunde.“
„Ihro Gnaden wenigſtens führten ein leidliches Wohlbefinden, und ſonſt fiel ſeit zwei Tagen nichts zu vermelden vor.“
„Deſto beſſer, Mr. Lorint— keine Neuigkeiten beſſer als trübe,“ erwiederte Mad. Sulpice.—„Darf man Euer Gnaden erſuchen, auszuſteigen?“ fuhr ſie, gegen den Wagen zurückgewandt, fort.
Voll Neugierde beeilte ſich jetzt Mr. Lorint der Angekommenen Hülfe zu leiſten. Alle Bewohner Ar⸗ doiſe's ſahen auf die Veränderung in dem Leben ihrer Gebieterin, die ihr nach ſo langer Einſamkeit eine ſtete Begleitung, eine Lebensgefährtin, wie ſie ſich ſelbſt darüber ausdrückte, geben ſollte, mit einem Er⸗ ſtaunen und einer Erwartung, die man wenigſtens


