Teil eines Werkes 
1. Theil (1843)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Die Strahlen der Frühlingsſonne erhellten die keimende, knospende Erde, und ſchienen das Geſchäft

ihrer Entwickelung mit dem Eifer eines Gebers zu

betreiben, der ſich ſeines Reichthums bewußt iſt und das Glück, womit er den Bedürftigen überſchüttet, zu ſehen trachtet. Faſt hätte man von Stunde zu Stunde die Blätter und Halme zählen können, die ſich aus ihren warmen Strahlen zu erſchaffen ſchie⸗ nen, und ein Tag verhieß ſchon für den nächſten die ſüßeſten Wunder.

Wir finden ein Auge in dem Bereiche, dem wir uns nahen, das mit beſonders theilnehmendem Aus⸗ drucke dieſem Naturtreiben zuſah, und Geiſt und Herz daran zu erquicken trachtete.

In einem von der Sonne erwärmten Garten⸗ ſaale ſaß in der offenen Thüre Franciska, Gräfin d'Aubaine, in friedlicher Stille und Einſamkeit.

Die breiten Buchen⸗ und Lindenwege, die Ardoiſe zieren und den Park mit dem kleinen Flecken, der dazu gehört, durchſchneiden, gaben mit ihren durch⸗