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die ich mehr fürchte, als Dein Geiſterſchloß— und kann er uns nur mit ihr begleiten, ſo behüte mich Gott, daß ich ihn mitnehme, er zöge die Geiſter wie mit Magneten an ſich, anſtatt er mir helfen ſoll, ſie abzuwehren.“
„Leonce,“ ſagte der Marquis zärtlich beſorgt, „Du biſt wirklich ſeltſam!“
„Vergebt mir,“ rief Leonce, ſich jetzt emporraf⸗ fend—„ich habe ſehr Unrecht! Gewiß, Ihr habt Urſache mir zu zürnen, mich thöricht und undankbar zu ſchelten— aber glaubt mir, auch für mich iſt eine wichtige Zeit gekommen— ich ſtehe auf dem Punkte, auf welchem man ſich für's folgende Leben eine Rich⸗ tung geben oder ihrer für immer entbehren muß. Ich bedarf der Thätigkeit, um mich zu zerſtreuen— Zer⸗ ſtreuung ſoll hier nicht Zeit⸗Tödtung heißen, ich fände ſie ſonſt wohl in Paris— ſie ſoll das Anbauen, An⸗ ranken, Durchdringen des Kerns des höheren Lebens
bezeichnen, und kann ich dann nicht glücklich, will ich doch eines beſſeren Schickſals werth ſein.“— Er war wieder blaß geworden bei dieſen Worten, und von der tiefſten Bewegung ergriffen, drückte er ſich einen Augenblick in die Arme des Marquis.„Es ſcheint mir, ich habe keine Zeit zu verlieren“, fuhr er ruhiger fort;„daher blieb ich bei Eurem Vorſchlage zweifelhaft,
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