. wil l ſchon dafür ſorgen, daß Euch die trübſeligen Ge⸗
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Beide Männer lächelten der guten Laune der lie⸗ benswürdigen Frau Beifall zu, der Marquis aber umfaßte zärtlich ſeinen Bruder.„Du ſiehſt, mein Lieber, welcher Herrſchaft wir beide dienſtbar ſind, er⸗ gieb Dich und willige in meinen Vorſchlag, Dich uns anzuſchließen. Sieh', die Reiſe, die ich vorhabe, wird mir herzlich ſchwer— ich gehe nach Ste. Roche, und übernehme endlich nach langem Sträuben dieſe mir faſt verhaßten Beſitzungen. Lücile hat eingewil⸗ ligt, mich zu begleiten; ich möchte ihr zum Lohn für ſo viel Nachgiebigkeit gern ihren alten Spielkamera⸗ den mitführen, denn meine Angelegenheiten werden
meine Zeit mehr in Anſpruch nehmen, als ihr lieb
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wird.“ „Thut das, Leonce,“ ſagte Lücile—„und ich
danken vergehen, wenn wir uns auch nicht viel auf äußere Hülfsmittel werden verlaſſen dürfen, da wir in ein wahres altes Geſpenſterhaus einziehen.“
Leonce ſchwieg noch immer, und der Ausdruck
ſeiner Züge veränderte ſich wieder bis zur Düſterheit;
er ſchien kaum die liebevollen Worte zu verſtehen,
eigene Gedanken mußten dazwiſchen getreten ſein. „Gieb es auf, Armand,“ ſagte die Marquiſe—
„auf dieſem Geſichte ſteht kein Ja! Das iſt die Miene,


