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denke ich daran, Dir den Inhalt dieſer unglücklichen Geſchichte ſpäter auf eine Weiſe mitzutheilen, die Dich weniger Lerletzt
„Bis dahin alſo will ich Geduld haben, die mir leichter noch durch die Ausſicht wird, dies ſchauerliche Geheimniß in ſeiner Oertlichkeit zu ſehen.“—
„Doch ſieh' da— Leonce!“ rief der Marquis und eilte ſeinem Bruder entgegen, der mit der freund⸗ lichſten Eilfertigkeit in das Zimmer trat.„Willkom⸗ men in Paris, Theurer, Lieber! Seit wann biſt Du zurück?“
„Erſt ſeit dieſem Augenblick,“ rief der junge Mann und begrüßte herzlich ſeine liebenswürdige Schwägerin.
„Nun in Wahrheit,“ rief Lücile,—„lieber Leonce, Sie kommen zur rechten Zeit, mich gegen meinen Gemahl in Schutz zu nehmen; denken Sie nur, er verlangt, daß ich Paris verlaſſen ſoll, da noch Niemand daran denkt, ſich auf ſeinen Gütern zu lang⸗ weilen, und Paris in der vollen Blüte ſeiner aus⸗ erleſenen Freuden ſteht.— Haben Sie ein ähnliches Anerbieten ſchon jemals gehört? und was meinen Sie, daß ich thun oder nur antworten ſoll?“
„Was Sie bereits gethan oder geantwortet ha⸗ ben,“ rief Leonce mit dem Ausdruck inniger Verehrungz 6


