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den koͤnne, und mit welchem Rechte ſie einſt, trotz des Namens van der Nees, unter ihren hohen Verwandten ſtehen werde?
Suſa aber ließ den Faden auf dem Raͤdchen abſprin⸗ gen und den thaͤtigen Fuß ruhen, wenn ſie Floris tanzen ſah, und wenn die muntere flamaͤndiſche Magd freudig lachend daſſelbe that, dann ſtrafte ſie kein Blick der flei⸗ ßigen Suſa— und Suſa ward von keinem Lauerblick Neeſens erreicht— Alle lagen, ein Jeder nach Art ſeiner Natur, unter dem Zauber von Floris kleinen Fuͤßen, und indem dies Kind ſelbſt ſeine groͤßte Luſt trieb, verbreitete es auch um ſich her die groͤßte Freude fuͤr die duͤſteren Bewohner des duͤſteren Hauſes.
Nun hatte ſie ſich zum zweitenmale außer Athem getanzt, und lief dazwiſchen, um ſich auszuruhen, in die Armetzhrer zaͤrtlichen Mutter— und jetzt uͤberredete ſie dieſe beſorgt, es ſei genug, ſie muͤſſe nun bald ſchlafen gehen und vorher noch Milch und Abendbrot nehmen und Floris widerſtand nur ſelten dieſer guͤtigen Mutter, welche ſich in die Wuͤnſche des Kindes zu verſetzen wußte, und nichts allzu ſchweres von ihr forderte.
Floris ging daher auch jetzt mit Behagen auf die Gedanken an das nahe Abendbrot ein und kuͤßte die Mutter, und Nees ſah von druͤben heruͤber und klopfte mit einem Schluͤſſel auf die Flieſen und ſagte: Nun, nun!


