Teil eines Werkes 
3. Theil (1844) Floripes
Entstehung
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wuͤthenden Geheul vereinigen, und nun ſich die kleinen Fenſter öffnen, und Schelt- und Schimpfreden, nicht ſelten kleine Steine nach dem armen, fleißigen Virtuoſen geworfen werden, und er endlich ſeufzend uͤber die Mauer zuruck klettert, und bei ſo viel Widerſpruch erſt nach langer Muͤhe einen Tanz zuſammen ſtreicht, nach dem Floris jauchzend vor Luſt, am Abend auf dem Luſthofe tanzen kann.

Aber womit ließen ſich auch ſeine muſikaliſchen Ent⸗ zuckungen vergleichen, wenn er nun ſich am Boden vor der Herrſchaft ſitzen fuhlt, die Stuͤcke ſpielend, die hin⸗ reichen, die kleinen Beine von Floris dieſen Liebling des ganzen Hauſes in Bewegung zu ſetzen. Kann er nicht ſagen: ich bin der Schoͤpfer dieſer Luſt muß er nicht oft ſo lange ſpielen, daß ihm der Schweiß vom Kopf herunter fließt und ſchreit nicht Floris auf, als ſtoße ſie ſich an einen Stein, wenn er nur inne halt, um als ſein liebſtes Manoeuvre und größte Renommiſterei, den großen Bogen mit einem großen Stuͤck Kalophonium zu wichſen, was ihm ein Schiffer geſchenkt, und was er immer fort vor Nees zu ſchutzen hat, welcher es zu koſt⸗ bar fuͤr ihn hält und es ihm wegzunehmen trachtet, um es zu verhandeln?

Aber Caas kennt ſein Recht als Fiedeler; er hat es mit gehobenem Stolz geſehen, wie in den Schenken jede

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