Teil eines Werkes 
3. Theil (1844) Floripes
Entstehung
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aller Art verpacken, er zimmert etwas und hat vom Schloſſer was gelernt er flickt auch alte Kleider von Nees, welche dieſer dann, wenn Caas die Flecke aus⸗ gerieben hat, unter der Hand verkauft, denn er darf ſie nicht mehr tragen, weil Floris nicht gern auf ſeinem Schooß ſitzt, wenn er ſchlecht gekleidet iſt.

Caas putzt auch Gemuͤſe reparirt die Spinnraͤder verſteht die Blumen zu warten und kann den Wein beſchneiden. Singend, mit zwei Kloben Wachs unter den Fuͤßen, bohnt er den alten Purmurandſchen Saal, und Floris will ſtets dabei ſein, um Thränen zu lachen, wenn Caas Schlittſchuhe laͤuft beim Bohnen. Alles Spiel⸗ zeug von Floris hat er in Aufſicht, beſſert es aus und bemalt das, was er ihr aus einer gelegentlich bei Seite gebrachten, alten Kiſte oder Latte ſelbſt ſchneidet. Caas iſt auch der Einzige, vor dem ſich Floris etwas fuͤrchtet, wenn ſie ein Stuͤck zerbricht oder beſchaͤdigt, denn er macht es nicht immer gleich wieder ganz, und ſchilt vorher und nachher etwas. Dabei iſt Floris ſein Abgott und da er auch die Fiedel ſtreichen kann, ſteht er vor Tagesanbruch auf, und weil Niemand ſeine graͤßlich die Ohren zerreißenden Uebungen im Hauſe hoͤren will, klettert er uͤber die Mauer, ſetzt ſich an einen angebundenen Kahn, und kratzt ſo lange auf ſeiner Fiedel umher, bis alle Hunde der Hinterhaͤuſer ſich im