Teil eines Werkes 
2. Theil (1844) Urica
Entstehung
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nehmen, was fortan nicht beſtehen könne mit den wich⸗ tigen Forderungen ſeines Berufs.

Eben ſo ſchnellen entſchloſſenen Sinnes, als ihr Ge⸗ mahl, folgte ſie mit einem farbigen Stift in der Hand den Reiſeplänen Montroſes, die ihn an verſchiedene Punkte des Landes hinriefen, und welche er in ſeinem Taſchenbuche aufſchrieb und ein kleines Zeichen, wel⸗ ches ſie an verſchiedenen Punkten daneben machte, ent⸗ ging zu Anfang ganz der Aufmerkſamkeit Mont⸗ roſe's.

Gut, ſagte Urica, als er dieſe Beſchaͤftigung mit der Bemerkung ſchloß, daß er im Laufe des andern Ta⸗ ges abzureiſen gedenke ſo werde ich einige Stun⸗ den fruͤher aufbrechen und du wirſt mich alsdann auf dieſem Ruhepunkte bei Lord Napier von Merchiſton, wo du deinen erſten Sammelplatz zu machen denkſt, finden.

Voll Erſtaunen blickte Montroſe in die ernſten und feſten Züge ſeiner Gemahlin, und er vermochte zuerſt nur ihren Namen herauszubringen.

Aber ſie waren Beide dazu beſtimmt, dadurch, daß ſie ſich ſo vollſtändig verſtanden, von ihren Bedenklichkei⸗ ten fuͤr das Wohl des Andern durch die Kenntniß ihrer

unbezwinglichen Natur zuruͤckgebracht zu werden und der Widerſtand, den auch jetzt Montroſe leiſtete und der