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Montroſe, ich nehme mit derſelben Sicherheit dieſe ſchoͤne Zeit von dir an— aber ich werde dich verſtehen, wenn du die Roſenkrone von deinem Haupte nimmſt und den Helm aufſetzeſt— Du wirſt dann deiner Urica eben ſo ſicher ſein, wie ſie deiner jetzt!“
„So wird es ſein,“ entgegnete Montroſe mit Ruhe und Sicherheit—„und wie ich höre, iſt Argyle einge⸗ zogen, und er wird die Dinge zur Entſcheidung brin⸗ gen, denn er weiß gewiß deine Anweſenheit— dann wird er hoffen, uns trennen zu koͤnnen— dann wird er abwägen, was mir am empfindlichſten ſein könnte, und das wird er mir zu rauben ſuchen— dann wird ihm meine öffentliche Stellung unwichtig erſcheinen, und er wird ſie mir lieber goͤnnen und trachten, ſie mir zuruͤck zu geben, weil ſie mich von dem höchſten Gluͤck zu trennen verſpricht, wogegen ihm alles Andere gering erſcheinen wird. Dies Verhor, warum ich ſo lange vergeblich gebeten habe, es wird mir bald angekuͤndigt werden, und es wird meine Kraft nicht ſchwaͤchen,“ ſetzte Montroſe, die königliche Bruſt mit einem Lächeln dehnend, hinzu—„daß ich ihn zu meinem Gegner haben werde.“
„Ha,“ ſagte Urica, gleichfalls lächelnd—„mein edles Schlachtroß, hörſt du den Schlachtruf und ſchuͤt⸗ telſt die Mähne und ſchnaufſt in dein Gebiß?“
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