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nigin mit gerungenen Haͤnden umhergehend unterbre⸗ chen wollte—„warum haben Euer Majeſtät von die⸗ ſem Volke mehr gefordert, als das Einzige, was es zu geben vermag: Geld, Geld!— Republicaner einer Koͤni⸗ gin Rath geben!— Fuͤhlt ihr nicht in den beiden Wor⸗ ten den Mißgriffe Kann uns der rathen, der ſeiner ganzen Natur nach der Unſern feindlich gegenuͤber ſteht? Koͤnnen wir dem glaubener ſo tief unter dem Stand⸗ punct ſteht, den wir einnehmen, daß ſein Rath jedenfalls unpaſſel wird? Kann euch— darf euch das Princip dieſer das Koͤnigthum leugnenden und verachtenden Männer ein Maaßſtab fuͤr euren königlichen Anſpruch werden? Seht ihr nicht ein, daß euer heiliges Recht Suͤnde werden muß, wenn ſie es beleuchten— daß eure großen Plaͤne, durch die England allein von ſeinem tiefen Verfall geſunden kann, Pläne ſind, n dieſe Re⸗ publicaner ſelbſt gerichtet ſind— daß, wenn ihr ſiegt, wie ihr ſiegen werdet, daß euer Sieg fuͤr alle ſouveraine Gewalt, wo ſie auf ihren Thronen wankt, mitgeltend iſt— daß er drohend daſtehen muß gegen alle kunſtlich aufgebauten Rechte dieſer Republicaner— und daß ſie in euch den Feldherrn zu bekaͤmpfen haben, der ihnen ihre eigne Niederlage verſpricht?“
Die Königin war erſchöpft in einen Lehnſtuhl ge⸗ ſunken— ein Tuch verhuͤllte ihr todtenblaſſes Geſicht.


