Teil eines Werkes 
2. Theil (1844) Urica
Entstehung
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in die Luft und lachte wieder ſie beruͤhrte den glaͤn⸗ zenden Schmuck und betrachtete dann ihre Finger aber ſie ward immer heiterer und plötzlich ſuchte ſie nach dem Bande an ihrem Halſe und zog endlich das Bild ihrer Mutter hervor und kuͤßte es zaͤrtlich, und bog ſich dann noch mehr uͤber Urica und lachte hell auf und man fuͤhlte, ſie wolle ausdruͤcken, was zu ihrem Bewußtſein durchgedrungen war: die Aehnlichkeit des kleinen Bildes mit der vor ihr Knieenden. Urica's Herz wollte brechen ſie ſprang auf ſie rang die Haͤnde und ergriff die arme Suſa, von der ſie, wie verabredet war, ſich alle Umſtände der Flucht noch einmal wiederholen laſſen ſollte und fuͤhrte ſie in den Schatten der Mauer, wo Argyle wartete, und ſie neben ſich auf einen kleinen Sitz ziehend, begehrte ſie den Bericht der armen traurigen Magd.

Bleibt, Argyle! rief ſie in der ſchmerzlichſten Aufregung, als dieſer ſich zuruͤckziehen wollte ihr ſollt hoͤren, wie grenzenlos unglücklich ich da⸗ durch geworden bin, daß ich wirklich die theure Schwe⸗ ſter und meine Nichte gefunden habe ihr ſollt es ſelbſt hoͤren, wie erfullte Wuͤnſche oft grenzenlos un⸗ glucklich machen koͤnnen.

Angela war bei ihrer Mutter zuruͤckgeblieben, welche bald wieder in ihren Stumpfſinn zuruͤckſank, und indem