Teil eines Werkes 
1. Theil (1844) Angela
Entstehung
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verbergen, daß es ſcheinen konnte, leichte Gitter mit Laubwerk, Voͤgeln, Hausthieren und wilden Kreaturen des Waldes, oder fabelhaften Geburten der Phantaſie, aus allen vorhandenen zuſammengeſetzt, hingen ſich, die Laſt noch zu vermehren, an dieſen ſchweren Ueberbau. Die Hausthuͤr war, hieran ſich anſchließend und durch ihre maͤchtigen vorſtehenden Pfeiler, wahrſchein⸗ lich ein huͤlfreicher Traͤger des Ueberbau's; ſie war außerdem ein wahrer Hexenſabbat, und die grollenden, lachenden, hoͤhnenden Scheuſale, die hier halb Thier, halb Menſch, wie noch halb mit der Erde verwachſen, in unvollendeter Entwicklung den Nahenden angrinzten, hatten gewiß zu den ſehr beliebten und bewunderten Scherzen jener Zeit gehört, und konnten den Vorüber⸗ gehenden, den dieſe brutalen Geſtalten anzufallen ſchie⸗ nen, zur Vertheidigung reizen. Auf der einen Seite dieſer Thuͤr waren drei große breite Fenſter mit zahllo⸗ ſen kleinen achteckigen Scheiben in Blei gefaßt; die ſtarken Baume, welche, als Palmbäume ausgeſchnitzt, dieſe Fenſter trennten, waren doch nur ſchmale Pfei⸗ ler, ſo daß ſie mehr einer Glaswand glichen, die, auf einem feſten eichenen Unterbaue ruhend, ziemlich nie⸗ drig uͤber der Erde ſich befand. Drunter waren fruͤher

Baͤnke befindlich geweſen, von denen aber ſpaͤtere Be⸗

ſitzer gut befunden hatten, die Sitze abbrechen zu laſſen,