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Wenn ich die ſchmutzige Hand ergreife, die ſich mir bietet, wer zweifelt, und vor Allem, warum zweifelſt Du, daß es ein Opfer iſt, was ich in hoͤherer Abſicht bringe? Die Feinde meines Vaterlandes ſtehen an dem Fuß des Thrones, verloren iſt die Hoffnung Englands, verloren der Prinz, bleibt er in den Haͤnden Bucking⸗ hams. Mir fehlt, um die Ketten, worin er langſam eingeſchmiedet wird, zu brechen, jetzt die Kraft.
Hat Richilieu ſich verrechnet, indem er ſie fuͤr mich zu brechen ſucht, ich habe ihn nicht getäuſcht, er kennt mein Leben, es trägt keinen Hauch von Selbſt⸗ ſucht; unvorenthalten blieb es ihm, daß dieſes Herz nichts eingebuͤßt von ſeiner warmen Liebe fuͤr England und ſein erlauchtes Herrſcherhaus. Das Antlitz, was ich wirklich trage, hat Richelieu als Maske vorgenom⸗ men; er ſpricht von Sorge fuͤr England und ſeinen Thronerben, ich empfinde ſie; er heuchelt mir Ver⸗ trauen, als ob ich allein das Unheil hindern konnte, und ich fuͤhle in Wahrheit dazu die Kruft, den Willen. So reden wir dieſelbe Sprache; er die Sprache, die mich taͤuſchen ſoll, um mich als vorlaͤufiges Mittel ge⸗ gen Buckingham zu gebrauchen, ich die Sprache der Ueberzeugung und des Herzens, an die er keinen Glau⸗ ben hat, die er fuͤr Verſtellung hält, da er nie eine Beleidigung vergeben wuͤrde, wie ich ſie erfuhr, und


