Teil eines Werkes 
3. Theil (1849)
Entstehung
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da er wähnt, ich trachte nur nach einem Standpunkt des Herrſchens, entfernt von dem Platz, wo ich Ehre und Ruhm erlangte.

Dem Koͤnige mich zu verſoͤhnen, lag außer ſeinem Willen, und hält er es fuͤr eine Grille, die mich ihm faſt veraͤchtlich macht, daß ich auf der Verſoͤhnung mit einem fuͤr ihn voͤllig abgethanen, leeren Greiſe ſo ernſt beſtand; und doch war, dieſe zu bewirken, meine erſte Bedingung. Ich erwarte die Nachrichten, die mich von hier abrufen ſollen mit jeder Stunde.

Am Abende deſſelben Tages hielt an derſelben Treppe der Terraſſe, welche einſt den lebloſen Koͤrper der un⸗ gluͤcklichen Maria trug, ein kleiner Trupp wohlbewaffne⸗ ter Reiter mit einem leeren Handpferde. Aus dem ita⸗ lieniſchen Fluͤgel glitt der Schein eines wandernden Lichtes an den Fenſtern voruber, bis es verſchwand. Bald oͤffnete ſich eine kleine Pforte nach der Terraſſe hin. Eine hohe maͤnnliche Geſtalt, in einen Mantel gehuͤllt, trat hervor, legte den Weg bis zur Treppe ſchnell zu⸗ ruͤck, rief dort ein fremdes Loſungswort, welches ſo⸗ gleich erwidert ward, ſtieg die Treppe hinab und bald verklang der Hufſchlag der ſchnell davon eilenden Roſſe in den hart gefrornen Wegen des Waldes.

Die Herzogin von Nottingham brachte ihrer Schwie⸗ germutter am andern Morgen, in Gegenwart ihrer