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dern Buckingham weidete ſich daran, wie ſie ſelbſt den Zweck zerſtoͤrten, den ſie erreichen ſollten. Jakob hatte die ungluͤckliche Verbindung ſtets als eine Plage be⸗ trachtet, wovon ſein ängſtlich bewachtes Friedensſyſtem bedroht und ſeine ſtets ſparſam gefuͤllten Kaſſen zum Oeftern gepluͤndert wurden, und wenn er ſeiner Toch⸗ ter dieſe beiden Belaͤſtigungen bisher verziehen hatte, geſchah es immer nur in ſo fern, als das Unheil eines Krieges noch wirklich abgewendet worden war. In dem Augenblicke, wo ſeine ſinkenden Lebenskraͤfte ihn herzloſer und uͤbellauniger, als je, machten, erbit⸗ terte ihn die Vorſtellung, dem Kriege mit Spanien nicht mehr entgehen zu koͤnnen, ſo heftig, daß er, getäuſcht uͤber die wahren Urheber deſſelben, ſich durch die Vertheidigung Briſtols, der ihm als ein ſolcher vorgeſpiegelt worden, wahrhaftig empoͤrt fuͤhlte; zumal, da dieſe Vertheidigung von einer Prinzeſſin ausging, von welcher er ſtets, in truͤber Vorah⸗ nung, die Veranlaſſung zu einer Kataſtrophe erwar⸗ tet hatte, die ihn jetzt eben durch ihren Schuͤtzling er⸗ reicht zu haben ſchien. Er hoͤrte daher nicht auf, ſich auf das Lauteſte uͤber die Mahnungen der Pfalzgräfin zu beklagen, und es konnte Niemandem entgehen, daß dieſe Bemuͤhungen die Sache des Grafen noch mehr verdarben.


