Teil eines Werkes 
3. Theil (1849)
Entstehung
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mechaniſch in die alten Gewohnheiten der winterlichen Zeit zuruͤck. Es war kaum anzunehmen, daß die Anordnung der Zeit und die Obwaltung des Hauſes von denen ausgehe, die ihr Rang dazu berief, viel eher ſchien es, jene fuͤgten ſich in das, was von der Dienerſchaft in jahrelanger Gewohnheit und ſchweigſamen Gehorſam nach dem einmal gekannten Willen ihrer Herrſchaften auch jetzt wieder ſorgſam ohne Frage eingerichtet war.

WMan verließ die eigenen Gemächer und verfuͤgte ſich in

die Verſammlungszimmer, wenn die aufwartenden Die⸗ ner die Stunden dazu meldeten; man trennte ſich, wenn die Zeit 4 dieſem Beiſammenſein durch den Aufhub der Tafel oder des Fruͤhſtuͤcks angezeigt war, und der Zwang, der uͤber Allen waltete, ſchob die ſtreng gehal⸗ tenen Stunden ſelten hinaus.

Es war die Zeit einer bangen Erwartung, die Alle zur Unthäͤtigkeit verdammte, wäͤhrend Sorge, beleidigter Stolz und die Bürde eines großen, erlittenen Unrechts im Geheim die Leidenſchaften Aller ſteigerte, und weder ein Abſchließen mit dem Leben zuließ, noch eine mu⸗ thige Anſtrengung fuͤr die Wiedererlangung des geſtoͤrten Friedens.

Wohl wußte die erhabene, alſo geprüfte Familie, daß England den Kummer theile und uͤber die Beleidi⸗