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ſer Ehe. Hält Karl die Gattin deshalb fern von ſei⸗ nem Herzen, dann waͤre der große Wurf zu wagen, ſeine Tochter der Koͤnigin zum Geſchenk zu ſenden. Wer ſie ihm bringt, wird großes Recht an ſeine Liebe haben, und die Koͤnigin wird die ſeltene Gelegenheit erhalten, eine Großmuth ihm zu zeigen, fuͤr die er dankbar ſein muß.—
Und die Tochter, unterbrach ihn die Lady, die Tochter wird der katholiſchen Gemahlin das Widerſpiel halten, Buckingham wird die weltlich geſinnte Nichte in ſein Intereſſe ziehn und fur ſein grenzenloſes Reich der Gewalt eine neue Stuͤtze finden.—
Um daruͤber entſcheiden zu koͤnnen, muß man etwas Hoͤheres glauben, als Ihr es noch vermögt. Dies Mädchen wird nicht mit dem laſterhaften Buk⸗ kingham gegen ihren Vater ſich verbinden.—
Aber, fiel ſie raſch ein, gegen die katholiſche Koͤnigin wird die Ketzerin den Vater zu ſichern ſuchen.—
Dies wäͤre eher moͤglich, und dies bleibt noch zu erwaͤgen. Um aber uͤber dieſen Punkt voͤllig ſicher zu werden, wird ſie hier feſt gehalten und Proben unterworfen, die jeden Zweifel daruͤber aufheben koͤn⸗ nen.—


