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wenn man ſie hindert, in die Welt zuruͤckzukehren, wo⸗ hin jeder Pulsſchlag ihres eiteln Herzens ſich draͤngt.
Darum, hob Pater Johannes jetzt an, ſei der Widerſtand, den ſie erfahre, ein unmerklicher, daß ſie nicht im Streite Kraͤfte finde, die am erſten abſterben werden in der oͤden Gleichmäßigkeit einer Geiſt todten⸗ den Lebensweiſe.
Ein kurzes widriges Lachen aus dem Munde der Lady gab ziemlich verſtaͤndlich Kunde von ihrer Wuͤr⸗ digung dieſer Worte.
Pater Johannes ließ dies unbeachtet voruͤber gehen und fuhr mit Ruhe fort:
Unſere nächſten Nachrichten werden uns den Tod des Koͤnigs melden und die Ankunft der neuen Koͤni⸗ gin; dann werden Stuͤrme beginnen, unabſehbarer viel⸗ leicht, als wir jetzt ahnen koͤnnen. Die Koͤnigin wird unſeres Einfluſſes beduͤrfen; denn Mißtrauen empfaͤngt ſie um ihres heiligen Glaubens willen an der Grenze dieſes Landes. Es iſt nicht unbekannt geblieben, daß geheime Artikel Karls Macht in ſeinem Hauſe beſchraͤn⸗ ken, und abenteuerlich genug malt man das Unbekannte aus. Jetzt gilt die Frage, ob ſie Karls Herz beſitzen wird. Zwei Leidenſchaften theilen ſich in ihn, die Sucht des Selbſtherrſchens, und der duͤſtere Gram um den Tod der Jugendgeliebten und um das einzige Kind die⸗


