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Veraͤnderungen darin hervorzurufen, die der Himmel Euch beſtimmt.—
Ach, welch ein Rath, fuͤr ein Herz, das in ſo kur⸗ zer Zeit alle Gefahren einer ſchutzloſen Lage durchkäm⸗ pfen mußte, und ſich nicht verhehlen kann, daß es auf ſich, auf ſeine eignen Kraͤfte angewieſen iſt, auf eine Er⸗ fahrung, ſo jung und ungepruͤft, die, muß ich Euern Worten glauben, ſo unzulaͤnglich ſich erwies, daß es einer fremden Einwirkung bedurfte, um die ſchrecklichen Folgen des erſten ſelbſt gelenkten Schrittes abzuwenden.—
Ihr ſolltet daraus lernen, wie wenig Ihr zur eig⸗ nen Lenkung Euers Schickſals berufen ſeid, und dank⸗ bar anerkennen, daß Eurer Jugend dieſe Huͤlfe von ei⸗ ner Seite koͤmmt, wo mit der reifſten und weitreichend⸗
ſten Erfahrung der Wille ſich verbindet, ſie zu Euerm
Nutzen anzuwenden.—
Nein, nein! Ihr uͤberredet mich umſonſt, dieſe heimlich waltende Macht als eine wohlthätige anzu⸗ ſehen; ihre Anordnungen ſind im eigenen Intereſſe, mit Beſchraͤnkung der Freiheit deſſen angeordnet, dem ſie zu helfen vorgiebt. Ich will mich frei erklären. Ich verlange uͤber mich Gewalt zu haben; dieſe Mauern will ich verlaſſen, und heute noch; ich will von Gott geſchuͤtzt den ſuchen, der allein ein Recht hat, mir zu gebieten.—


