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zuruͤckkehrend, redete ſie mit ruhiger, doch ſchuͤchterner Stimme fort:
Ich fuͤhle, was Ihr ſagen wollt, ehrwuͤrdi⸗ ger Herr, und ſehe ein, daß ich heftiger war, als Euer Vorſchlag rechtfertigt. Wenn ich Euch tadelns⸗ werth erſcheine, ſo verzeiht mir; der eigne Vorwurf hat mich erreicht, und Euch wollte ich nicht wehe thun.
Schweigend ſenkte Pater Clemens das Haupt und erhob ſich langſam, indem er geſonnen ſchien, das Fraͤu⸗ lein uͤber die Aufnahme ihrer Entſchuldigung im Zwei⸗ fel zu laſſen. Sein Auge hing am Boden, er gruͤßte ſie feierlich und verließ das Zimmer ohne die geringſte Erwiderung.
Als die Thuͤr ſich hinter ihm ſchloß und die un⸗ gluͤckliche Maria ſich allein ſah, da uͤberwältigte ſie das Gefuhl ihrer troſtloſen Lage, und ſie ſank in Thränen aufgeloͤſt auf den Teppich hin, ihren Kopf in den Pol⸗ ſtern des Lehnſtuhls bergend. So verlaſſen hatte ſie ſich noch nie gefuͤhlt. Das Zuͤrnen des Paters, die Art, wie auch er ſie jetzt verließ, machten ihr erſt fuͤhlbar, welch eine Stuͤtze er ihr geworden, und wie erſchreckend und troſtlos ſich ihr Leben geſtaltet hatte, da ein Blick uͤber daſſelbe ihr ſagte, daß alle ihre Hoffnungen nie⸗ dergeſunken und ſie von Allen getrennt ſei, denen ſie


