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an die heilige Mutterkirche, und ſie hat ihr vaͤterliches Schloß ſeit dem Tode ihres Gemahls, der ſo wirkſa⸗ mer Reue unzugänglich war, zu einem Aufenthalt der ehrwuͤrdigen Schweſtern gemacht, in deren Kloſter ſie als Kind erzogen ward, und zu denen ſie jetzt ſich mit heiligen Geluͤbden wieder bekannt hat. Ihr werdet unter den Frauen dieſes Hauſes wuͤrdige Geſellſchaft finden, und vor allen in dem Umgang mit Schweſter Electa, die Ihr hier ſaht, ein wahrhaftes Vorbild chriſtlicher Tugenden und weiblicher Demuth erkennen. Wie auch Eure Glaubens⸗Meinungen abweichen moͤgen, zweifle ich doch nicht, Ihr werdet der frommen Eintheilung des Tages Euch anſchließen, da ſie Euch eine wuͤrdige Beſchaͤftigung mit den hoͤchſten Gegenſtänden menſchli⸗ cher Betrachtungen ſichert. Um ein moͤgliches Aerger⸗ niß ſchwacher Seelen zu verhuͤten, namentlich um die ängſtliche Empfindlichkeit Eurer Wirthin nicht zu reizen, die ſich ſchwer uͤberzeugen ließ, daß Ihr Euch hier nicht als Spoͤtterin eindringen wolltet, bitte ich Euch ſogar die einfache Kleidung des Hauſes anzulegen und ſo den Frieden zu ſichern, den man Euch dann ungeſtört wird genießen laſſen.
Wie, rief Lady Maria mit ihrer ganzen Lebhaf⸗ tigkeit, ich ſollte das Gewand einer Nonne anlegen? Ich, eine Proteſtantin, ſollte, wenn auch nur in dieſer


