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dieſe Worte ſprach, und deren hohe und ſchlanke Geſtalt in der eng anſchließenden ſchwarzen Kleidung, die ſie trug, noch ſehr wohl als ſchoͤn zu erkennen war. Ihr milchweißes Angeſicht von der feinſten Regelmäßigkeit, mit ſeinem demuͤthigen und frommen Ausdruck, rief unwillkuͤrlich das Andenken an jene ruͤhrenden Heili⸗ genbilder zuruͤck, die in ihrem kleinen Schrein das ganze Leben zugebracht zu haben ſchienen, um einem einzigen frommen Gedanken nachzuhäͤngen. Ihr Kopfputz aber erinnerte Maria an die Nonnen, die ſie zur Nacht ge⸗ ſehn, obgleich dieſer jetzt Schleier und Skapulier fehl⸗ ten, und allein die eng anliegenden weißen Binden um Stirn und Kinn geblieben waren.
Als ſie aus Schicklichkeit die Augen abzog, begeg⸗ nete ſie den Blicken des Pater Clemens, welcher mit ſichtlichem Vergnügen den Eindruck zu erwaͤgen ſchien, den Maria empfing.
Sir, ſprach ſie darauf mit Feſtigkeit, Ihr muͤßt begreifen, daß ich von Euch uͤber ſehr viele Dinge Auf⸗ klaͤrung erwarte und die von Euch ſelbſt mir gewuͤnſchte Ruhe nicht fruͤher moͤglich iſt; wie es überhaupt wohl ſcheinen mag, ſie moͤchte vorerſt eben nicht mein Loos ſein!
Ich bin bereit dazu, erwiderte der Pater, obwohl ich Euch im Voraus bitten muß, in mir nur den be⸗


