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moͤchte. Doch ſei es darum, ich ſehe mich nicht un⸗ gern blos an Euch und Eure Tochter gewieſen, und bin bereit Euch zu folgen.
Der alte Herr ſah mit einigem Erſtaunen auf die⸗ ſen ſtolzen Anſpruch an ſeine Gebieterin. Aber Dome⸗ ſtiken, die alt geworden im Dienſte, ſehen nicht ungern an denen, die ſie bedienen ſollen, einen hohen Anſpruch auf aͤußere Achtung hervortreten; ſie fuͤhlen ſich ſelbſt dadurch gehoben und glauben ſich weniger zu vergeben gegen Perſonen, die ſich ſelbſt zu ehren wiſſen.
Der Alte mochte noch außerdem Gruͤnde haben, unſerer jungen Heldin Ehrfurcht zu bezeigen, denn es ſchien, er fuͤhle ſich nun ganz an ſeinem Platze. Er erwiderte mit ſtummer Verbeugung die Worte der Lady und ſchritt dann mit dem hoch gehobenen Leuchter vor⸗ an, als ſie, in ihren Mantel ſich huͤllend, bereit ſchien ihm zu folgen.
Auf dem entgegengeſetzten Fluͤgel im Erdgeſchoß des Schloſſes oͤffnete Miklas jetzt eine Thuͤr, welche die Ladh einlud, in ein großes Vorzimmer zu treten, das an ſeinen leeren weißen Waͤnden die koſtbarſten Stucka⸗ turen, von einem großen Feuer in dem weiten Kamin erleuchtet, zeigte.
Der Alte durchſchritt dies gih und bat die Fol⸗ genden, in ein daran ſtoßendes Kabinet zu treten,


