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ches beim ſchnellen Oeffnen das Bild einer ſchoͤnen Da⸗ me im glaͤnzendſten Schmucke gewahren ließ.
Wir enthalten uns, die Ausbruͤche einer leidenſchaft⸗ lichen Liebe, wie ſie der Herzog von Buckingham zu em⸗ pfinden vermochte, hier aufzuzeichnen. Maxwell, an ſolche Scenen gewoͤhnt, dachte mit einem hoͤhniſchen Lächeln der Marquiſe von St. Pol, die noch geſtern in Perſon der Gegenſtand von Aeußerungen war, die jetzt einem todten Bilde und einem ſeidenen Tuche verſchwendet wur⸗ den. Zu genau dieſe Zuſtände kennend, um den Herzog früher davon abziehen zu wollen, als dieſe Empfindun⸗ gen in ihm von ſelbſt ſich erſchoͤpften, und hinreichend belehrt, daß dies ſeine Geduld nicht uͤber Gebuͤhr in Anſpruch nahm, zog er ſich hinter die Barriere der auf⸗ gerichteten Prachtkleider zuruͤck, jeden Ausruf des Her⸗ zogs mit einem Laͤcheln des Spottes und der Verachtung begleitend. Aber der Herzog ſchien dies Mal die vorwal⸗ tende Liebesangelegenheit mit Gedanken ernſterer Natur vereinigen zu muͤſſen; es ſchien in ihm ein Streit zu walten, der nur dann einzutreten pflegte, wenn ihm Zweifel kamen, welches ihm das Vortheilhafteſte, Be⸗ quemſte oder Beluſtigendſte ſein moͤchte.
Offenbar neigte ſich aber dem abweſenden Gegen⸗ ſtande, der ſich ihm in dem reizenden Bilde perſonifizirte, ſehr bald die Wage, und er brach in einige gottloſe Eid⸗


