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ſchaͤftigt, einen großen ſeidenen Mantel um ſich zu zie⸗ hen, worin er ſich, von Marwell unterſtuͤtzt, ſogleich zur behaglichen Ruhe in die Kiſſen ſeines Ruhebettes warf.
Marwell, der dies für die Vorbereitung einer friſchen Toilette hielt, beeilte ſich, vor den Augen des Herzogs einige neue ſehr koſtbare Anzuge auszubreiten, in ſtei⸗ gender Ungeduld das erſte Wort des launenhaften Man⸗ nes erwartend, der indeſſen mit halbgeſchloſſenen Augen und faſt träͤumend die Gegenwart ſeines Dieners nicht zu bemerken ſchien. Doch eben ſo ſchnell aus einem Zu⸗ ſtand in den andern uͤbergehend, flog er nach einigen Augenblicken wie ein Blitz empor und forderte mit ei⸗ ner bis zum Zorn geſteigerten Ungeduld ein Käſtchen, was Lord Saville abgegeben haben muͤſſe.
Es ſtand vor ſeinen Augen, und ſeine unſcheinbare
Huͤlle rechtfertigte ſehr wenig das grenzenloſe Entzucken,
womit der Herzog es jetzt an Bruſt und Lippen druckte, und nun mit den Haͤnden und Marwells Huͤlfe und allen zur Hand ſich findenden ſcharfen Werkzeugen eine Huͤlle nach der andern loͤſte, bis endlich ein ſeidenes Tuch von Purpurfarbe, mit goldenen Lilien beſäet, dem Herzog in die Augen fiel. Er ſtieß nun die Hände Maxwells zu⸗ ruͤck, um es mit den zartlichſten Liebkoſungen zu bedek⸗ ken, die er nur unterbrach, um ein in Gold und pur⸗ purrothen Sammet gefaßtes Käſtchen hervorzuziehen, wel⸗


