Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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ſondern, was vielleicht noch anziehender und beglucken⸗ der fuͤr die Mehrzahl war; doch waren genug unter den Anweſenden, die mit argwoͤhniſchem Haſſe aus dieſer neuen Beleidigung des geſammten hoͤchſten Adels, mit Einſchluß der Miniſter und nächſten Umgebungen des Koͤnigs, das uͤber jede Rückſicht hinaus geſtiegene Anſehn des gefäͤhrlichen Guͤnſtlings ſich prophezeiten; Andere wieder, die ſich in banger Furcht ihr Suͤndenregiſter uͤberhoͤrten und ſich ſchaudernd fragten, welche Rolle ſie in dieſer allgemeinen Verdammniß uͤbernehmen wuͤrden, waͤhrend die Edelſten und Beſten mit Scham und Un⸗ willen ſich an einem Platze ſahen, der ſie zu einer ſol⸗ chen Kraͤnkung verdammte, und den zu verlaſſen, ſie je⸗ den Augenblick von ihrem beſſern Gefuhl ſich aufgefor⸗ dert füͤhlten, wäre nicht Gefahr vorhanden geweſen, da⸗ durch eine Verfolgung uͤber ſich und die Ihrigen herbei zu rufen, welche abzuwenden, außer aller menſchlichen Macht lag. So entſtand ein faſt allgemeines, aus den verſchiedenſten Intereſſen hervor gehendes Verlangen, den Herzog zu erblicken, woran ſich die Jugend mit der Hoff⸗

nung auf die endliche Eroͤffnung des Tanzes und die

ungrigen mit der Sehnſucht nach den Freuden der Ta⸗ fel anſchloſſen. Doch dies Verlangen ward immer auf's Neue getaͤuſcht, und das druckende Gefuhl der ſtolzen

engliſchen Barone ſteigerte ſich noch durch das Hinzu⸗