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Gäſten auferlegt war, und das ſie als eine neue An⸗
maßung und Kraͤnkung des übermuͤthigen Mannes an⸗
zuſehen hatten, die ſcheinbare Heiterkeit oder Ruhe und Wuͤrde, womit der denkende Theil der Geſellſchaft bei'm Erſcheinen ſich ausgeruͤſtet hatte, dem Gefühl des Ueber⸗ druſſes und des unwilligen Erſtaunens wich.
Nur die voͤllig gedankenloſe Jugend ſchwärmte in gewohnter Weiſe laͤrmend und neckend umher, und brachte Bewegung um die in feſten Gruppen ſich zuſammen⸗ ziehenden Gleichgeſinnten. Vergeblich bemuͤhten ſich die zahlloſen Anhaͤnger und bevollmaͤchtigten Geſellſchafts⸗ Kavaliere mit dem glänzenden Troß vornehmer Haus⸗ diener des Herzogs, Leben in dies ſterbende Feſt zu brin⸗ gen. Der Herzog ſelbſt nur konnte die Laſt heben, die ſich, je länger, je mehr auf Alle niederſenkte. Selbſt die Marquiſe von St. Pol, die, im vollen Beſitze ſeiner Gunſt, ſich als die Koͤnigin des Feſtes anſehen durfte, und zu deren Fuͤßen Buckingham die Anordnung dazu, von ihr beſtimmt oder genehmigt, verfuͤgt hatte, unter⸗ lag allmälig der uͤbeln Laune, die dieſe Vernachläſſigung ihr gab, und ließ ſie die Bemühungen aufgeben, wo⸗
mit ſie bisher ihre und des Herzogs Anhaͤnger unter⸗
ſtutzt hatte. Die Geſellſchaft, eines allgemeinen Intereſſes beraubt, gerieth daher auf die Verfolgung ihres eigenen und be⸗


