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kommen der fremden Herren, welche Spanien und Frank⸗ reich mit großem Aufwande und in bedeutender Anzahl an dem Hofe des Koͤnigs unterhielt, welche Buckingham herbeigerufen, ſein Feſt zu verherrlichen, und welche nun die erſten Perſonen des Koͤnigreichs unter der un⸗ artigen Nachläſſigkeit eines Mannes ſich ſcheinbar beu⸗ gen ſahen, deſſen unbeſchräͤnktes Anſehen ſie dadurch anzuerkennen ſchienen.
Man ſah die ſpaniſchen Herren, an deren Spitze ſich der junge und ſchoͤne Herzog von Samalen befand, nach einer ſehr ernſten Erwägung der vorwaltenden Umſtände ſich in die kalte uud ſteife Haltung begeben, die den Ur⸗ heber der Beleidigung zu erwarten ſchien, und der junge Herzog, der ſonſt gegen die blonden Schoͤnheiten Eng⸗ lands nicht unempfindlich war, wollte, ſeiner Haltung nach, nur der Geſandte Spaniens ſein. Ganz verſchie⸗ den war dagegen das Benehmen der franzoͤſiſchen Herren. Dieſe ſchienen ſich ganz ihrer heitern unbefangenen Na⸗ tur hinzugeben, und die Unbill, die ihnen nebſt der gan⸗ zen verſammelten Geſellſchaft widerfuhr, entweder noch gar nicht zu bemerken, oder ſie als einen neuen muth⸗ willigen Scherz des liebenswurdigen Herzogs anſehn zu wollen.
In ihrer Mitte befand ſich ein Mann, deſſen Klei⸗
dung den Geiſtlichen verrieth, und deſſen unſcheinbare Godwie⸗Caſtle II. 2


