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gen fuͤr jene Familie zu einer Gewißheit erhoben ſind, daß man mich ſchon als naͤchſten Verwandten anſah und dem gemaͤß behandelte.
Großer Gott! rief der Herzog hier, indem er mit Heftigkeit beide Hände vor ſeine Augen druͤckte und dann mit ſteigendem Eifer fortfuhr, was ſprichſt Du aus, auf wen beziehſt Du mein Gefuͤhl, was fuͤr Verpflichtungen machſt Du geltend, mich auch um den Troſt Deiner Theilnahme zu betruͤgen? Rich⸗ mond! nicht dieſe Grafin Dorſet, die Du unbezweifelt meinſt, die ich nie geliebt, der ich keine Hoffnungen er⸗ regt, die mir gänzlich fremd iſt, nicht die meine ich. Den Engel, den ich anbete, umſchließt dies Schloß; es iſt die Graͤfin Melville, deren wunderbare Auf⸗ findung auf den Terraſſen dieſes Gartens meiner Mut⸗ ter aufgehoben war. Ach, und gerade dieſe wendet nun von ihr, die faſt durch ein Wunder uns geſendet, die geſchaffen ward, das Herz ihres Sohnes mit allen Seligkeiten zu beglucken, ihr Herz weit ab, als koͤnnte ſie den ehrwuͤrdigen Platz entehren, den ich ihr anbie⸗ ten will!
Du, Robert? rief Richmond, und Ueberraſchung und Erſtaunen malten ſich gleich ſtark in ſeinen Zuͤ⸗ gen, Du wollteſt dies ungluͤckliche Mädchen zu Dei⸗ ner Gemahlin erheben? Iſt es moͤglich, mein theuer⸗
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