Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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So hoͤre denn, was ich gefuͤhlt und fruher ſchon mir angelobt, ſprach die jungere Herzogin mit ſchon feſterem Tone. Das Kind, das ich als das ſeinige mir denken muß— und iſt auch ſeine Mutter jene Bucking⸗ ham, die mir den erſten Kampf des Boͤſen in dies Herz geſchickt,— ich kann es nimmer laſſen! Heilig iſt mir, was von ihm ſtammt, theuer ſelbſt, wie ſelt⸗ ſam auch mit Grauen faſt gepaart. Es iſt mir oft, als ob im Traume, ja, wachend ſelbſt, ſein freundliches Auge flehend mir begegne; ich weiß, er bittet um mei⸗ nen Schutz für ſeine Waiſe. Ich weiß, er baut im Himmel ſelbſt auf die Liebe dieſer treuen Bruſt, in der er ſich nie trog, und ich koͤnnte keinen Frieden finden, wenn ich dies mir faſt theure Weſen, das ich ja jetzt an meine Großmuth einzig noch verwieſen weiß, waͤh⸗ rend ſie in unſchuldiger Hoffnung noch von Andern Schutz träumt, ihrem unverſchuldet harten Schickſale berließe. Ich will daher ihr muͤtterlich geſinnt ver⸗ bleiben, aber das Geheimniß ihrer ungluͤcklichen Geburt, das darf ſie nie und Keiner, wer es ſei, erfahren. Es ſcheint, wir werden keine Antwort von Maſter Brirton erhalten; ſchon zu lange blieb ſie aus, um noch erwar⸗ tet werden zu koͤnnen, und weiter duͤrfen unſere For⸗ ſchungen nicht gehen. Zu uns im ſtillen Kreiſe der Familie dachte ich ſie zu zählen, geſchwiſterlich geliebt von