Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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auf deſſen ſchweigſame Treue ich bauen kann, nach dem Schloſſe der Graͤfin von Buckingham, und alle Anzei⸗ chen treffen hier vollſtaͤndig mit der Erzählung des un⸗ glucklichen Maͤdchens überein; aus dieſem Schloſſe iſt ſie entflohen! Ach, und trotz alle dem, wirſt Du es glauben, trotz dieſer Zeichen, deren eins ſchon mich überzeugen mußte, dennoch hoffte ich auf Ret⸗ tung von dieſer Ueberzeugung! Daher meine Hoff⸗ nung, Archimbald ſolle ihren Oheim kennen; darum die Pläne, in die ich einging, Näheres von ihrer Ge⸗ burt zu erfahren, und dann wieder die gualvollſte Angſt, dieſe Nachforſchungen würden die von mir ſo gefurchtete Wahrheit an's Licht fuͤhren. Graf Archim⸗ bald erkannte ſie überdem ſchn als das Ebenbild der Gräfin Buckingham; dies ſh ich ſeinem Erſtaunen an. Er fuͤhlte auch, daß ichi m nicht offen bin. Aber was iſt dies alles gegen die Jerzweiflung, die mir die Nachricht giebt, daß Robert, mnh. einer ſcheußlichen Verirrung der Natur, ſeine Schweßer liebt und ſie von mir zum Weibe begehrt, Dich zur Loͤſung ſeiner fruͤhern Verpflichtung gegen Anna Dorſet zu gewinnen hofft.—

Großer Gott! was ſprichſt Du aus, Tochter!

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Kind) halt ein! Mein alter Kopf erfaßt es nicht, und

mein Herz droht zu brechen, rief hier erblaſſend die alte Herzogin und ſank in die Kiſſen zurck.