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reich beſtellt hatte, die mir vom Juwelier uͤberbracht waren, und die man nicht verwechſeln kann, wenn man ſie je geſehen. Auch Morton hatte ſie erkannt; aber die edle beſcheidene Freundin ehrte meine ſtummen Ge⸗ fhle. Als ich ſie entlaſſen, offnete ich ein Portefeuille, was dazu gehoͤrte. Ich fand einen unvollendeten Brief mit der Adreſſe an meinen Gemahl; er enthielt nur dieſe Worte: Der Tod ereilt mich, eile und rette unſer Kind, ehe es in die Hände meiner Bruͤder faͤllt! O, warum wird mir nicht der Troſt, in Deinen Ar⸗ men zu ſterben, und warum ſuchen Dich meine Ge⸗ vanken uͤberall vergeblich, ſo lange ohne Nachricht.— Hier hoͤrten dieſe Zeilen auf, die in der hoͤchſten Er⸗ ſchoͤpfung geſchrieben ſchienen. Dabei lagen zwei Wech⸗ ſel, jeder von tauſend Pfund, auf den Banguier mei⸗ nes Gemahls. Ich habe den Brief herausgenommen. Zu dieſem Dokument ſeiner Verirrung durfte ich mich als Erbin erklären. Doch waͤren mir noch Zweifel geblieben, was wohl unmoglich iſt, ſo hat Gaſton uͤbernommen, mich völlig zu enttäuſchen. Er entdeckte und erkannte ſie, und war dann nicht mehr von ihr zu trennen. Aber vor meinen Augen wiederholte ſich die Erkennungsſcene, und ſie ſelbſt nannte ihn mir als den ſteten Begleiter der beiden einzigen Maͤnner, die je ihre Tante beſuchten. Außerdem ſendete ich Stanloff,


