Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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dächte; und der Juwelier, der ſelbſt eigenmächtig ge⸗ handelt hatte, indem ihm von einer Ablieferung nichts geboten war, hielt um ſo ſicherer Wort.

Er kam zuruͤck mit der alten Liebe, ſtrahlend von Güte und Zärtlichkeit, ſorgſam und edel fuͤr mich und Alle, die ihm anvertraut,— aber ich em⸗ pfing die Armbänder nicht. Morton gab mir die traurige Gewißheit, daß ſie wieder in die Haͤnde meines Gemahls gekommen waren, der Juwelier hatte es ihr voll Freude erzählt, und Morton, die ſie nun am ſelben Tage in meinen Haͤnden glaubte oder die Freude mir doch nahe wähnte, ſagte mir, daß mein Gemahl ſie ſelbſt abgeholt habe.

Wir kehrten nach Godwie⸗Caſtle zurüͤck. Doch mein Gemahl, welcher Pferde in London gekauft und ſie mit ſich führen ließ, hatte mit einem derſelben kurz vor Godwie⸗Caſtle einen Unfall, der ihn heftig am Kopfe beſchaͤdigte. Er ward nach ſeinen Zimmern ge⸗ bracht; da Stanloff aber in dem Schlafzimmer bei nahendem Abende das Licht fehlte, die Wunde zu un⸗ terſuchen, ward mein Gemahl in dem angrenzenden Saale verbunden. Ich entfernte mich während deſſen

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auf die dringende Forderung Stanloff's wegen meines 8 9 ſſ 8

Zuſtandes, aber nur bis zu ſeinem Schlafgemache, wo 3

ich ihn erwarten wollte, und zwar ließ mich Schmerz Godwie⸗Caſtle I. 23