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keit deſſen, der Jakob ihren Schmerzensbrief einhändi⸗ gen und ihren merkwuͤrdigen, allerdings etwas zweifel⸗ haften Zorn gegen die Urheber dieſer That beſtätigen ſollte, hauptſächlich der Wunſch bei dieſer Wahl, den Herzog mit Jakob, den ſie ſchon damals in der Stille zu ihrem Nachfolger erſehen hatte, zu befreunden. Durch die Art, wie ſie den Herzog dem Koͤnige empfahl, und
der ungemeinen Hochachtung vertrauend, welche er ſich*
uͤberall zu erwerben wußte, war ſie dies zu erreichen ge⸗ wiß. Sie verlangte ausdruͤcklich, daß ſeine beiden Soͤhne ihn begleiten ſollten, und berief unterdeſſen die Herzogin an den Hof. Robert, Graf von Derberh, der älteſte Sohn, benutzte eben ſo, wie Archimbald, Graf von Glaͤndford, dieſe Gelegenheit zu ſeiner Entwickelung mit ausgezeichnetem Eifer, und Archimbald, wie zum Diplo⸗ maten geboren, begleitete ſchon in den letzten Jahren der
Regierung Eliſabeths die Geſandtſchaft, die mit Heinrich
von Bearn wegen Sendung von Huͤlfstruppen gegen die Anſpruͤche Philipps des Zweiten auf die Thronfolge in Frankreich unterhandelte. Sein Benehmen war hier zwar ohne Einfluß, aber ſo fein und ſchicklich, daß Eliſabeth von ihm Groͤßeres fuͤr die Zukunft prophe⸗ zeite. Zuruckgekehrt, lebte er unter der Anleitung ſeines
Oheims Cecil, ganz ſich dieſem Fache widmend. Er war
das Bild der Selbſtbeherrſchung! Seine Figur war mitt⸗


