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abrechnen, boten dieſe Zimmer zugleich einen ſchoͤnen und impoſanten Anblick dar. Das Schlafzimmer der Herzoginnen war im ſuͤdlichen Thurm und von der Erbauerin der Kapelle durch einen verhuͤllten Eingang unmittelbar mit dem Chorſtuhl verbunden, den die Her⸗ zoginnen darin einnahmen. Außerdem waren unter dem letzt verſtorbenen Herzoge fuͤr den Prinzen von Wales, welcher in naher Verbindung mit ihm ſtand, eine Reihe Zimmer eingerichtet, eines ſo hohen Beſuches und ſo freigebigen Wirthes gleich wuͤrdig, welche, wenn auch nur ſelten geoͤffnet, doch ſtets fur die vornehmſten Gäſte ihre Beſtimmung behielten. Alle Theile des Schloſſes waren, wenn auch mit einem großen Aufwand an Raum, außerdem bewohnt, denn es gehoͤrte zu dem Lurus da⸗ maliger Zeit, außer der hoͤheren Dienerſchaft beider Ge⸗ ſchlechter noch einen unuͤberſehbaren Troß geringer Dienſtleute zu beſitzen. Der argwoͤhniſchen Politik der Koͤnigin Eliſabeth war es zwar nach und nach gelun⸗ gen, die eigentliche bewaffnete Dienerſchaft ihrer Gro⸗ ßen zu entfernen, die freilich faſt jedes befeſtigte Schloß zu einer kleinen Feſtung umſchufen, doch war kaum etwas Anderes erreicht, als daß die Waffen in den Ruͤſt⸗ kammern hingen, und diejenigen, die ſonſt darin geuͤbt wurden, jetzt noch unnuͤtzer und geſchaͤftloſer umher⸗ ſchweiften. Die nach Außen und Innen friedlichen Zei⸗


