Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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. um ſeine Lieblinge loſte ſich bald im froͤhlichen Ge⸗ fuͤhl ungemeiner Mittel, und er gab ihnen in einem. neuen Fluͤgel hinter hellen Scheiben und luftigen Kup⸗ peln die Heimat wieder, ſo weit dies unter Englands Nebelhimmel moͤglich war.

Nahm der italieniſche Fluͤgel vom Hauptgebaͤude aus den noͤrdlichen Theil der Terraſſen ein, ſo hatte dagegen die Gemahlin des Herzogs, eine Gräfin aus dem Hauſe Devereur, an der anderen Seite der Terraſſe nach Süden eine Kapelle aufgefuͤhrt, die deutlich die Einwirkung zeigte, welche der Geſchmack des Herzogs durch den Aufenthalt in Italien davon getragen. Aber es war auch nicht zu laͤugnen, daß man ſich hier von dem unreinen Geſchmack beruͤhrt fuͤhlte, der ſpäter ſeine Verwirrung der gothiſchen und griechiſchen Baukunſt uͤber halb Europa ausbreitete. Deſſenungeachtet diente auch dieſe weit aus der Erde gehobene Kapelle, mit ih⸗ ren ſchoͤnen Portalen, herrlichen Treppen und im blu⸗ menreichſten Schnitzwerk prangenden Fenſtern, nicht minder zu einer Verherrlichung des Ganzen. Es fuͤhr⸗ ten von hier ſanfte Wege ab in die angebauten Thaͤler, deren Bewohner ſich auf denſelben nach der Kirche be⸗ geben durften. Die Kapelle war durch den ſuͤdlichen Thurm unmittelbar mit dem Schloſſe verbunden. Der untere Raum deſſelben ward die Begraͤbnißkapelle ge⸗

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