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Wolfſtein, der Schweſter ihres zukünftigen Schwie⸗ gerbaters, einſtweilen auf Birbaum zu harren, bis Vater und Sohn aus dem Kriege mit Venedig zurück⸗ kehren würden.
Indeß ward ſie dort von der alten Dame unter ſo ſtrenger Herrſchaft gehalten, daß ihr der Aufenthalt dort ganz unleidlich ward, es kamen noch andere Gründe dazu, die ihr ihre Entfernung wünſchens⸗ werth machten, da man ihr aber dieſelbe durchaus nicht geſtatten wollte, ſo ritt ſie eines Tages heimlich fort— und das Andere hatte ſie ja nun ſchon ſelbſt erzählt. Zwei Perſonen in Nürnberg wollte ſie auf⸗ ſuchen: ihren Bruder Ulrich, von dem ſie gehört hatte, daß er daſelbſt arbeite, und Pirkheimer, den ſie früher kennen gelernt.
So erbot ſich denn dieſer, der Niemanden, der ſich hülfeſuchend an ihn wandte, am wenigſten aber einer Dame, eine ſolche Bitte abſchlagen konnte, ſie bei ſich zu behalten, bis ihr Bruder, der auf der Burg ihres Geſchlechtes wohnte, oder ihr Bräutigam ſie zu ſich holen werde.
Ueber den Bräutigam rumpfte beſonders Herr Martin Löffelholz die Naſe— er hatte ſo wenig wie die Andern vergeſſen, daß er ein Genoſſe Jauernberg's
geweſen, aber auch nicht, daß erihn damals, als Jauern
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