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den Buchenklingen das Mahl gehalten werden ſollte — der ganze Jagdzug tobte dorthin— und das Uebrige wißt Ihr ja ſelbſt.“
Iſolde blickte nachdenklich vor ſich nieder— zum Theil freilich war nur Wolfſtein entſchuldigt— den⸗ noch erſchien ihr dieſes Zuwarten und Sichfügen in die Verhältniſſe eines Mannes, eines Ritters nicht würdig, ſo lange namentlich die Geliebte darunter litt, wie jetzt ihre Schweſter— ſie wenigſtens hätte einen ſolchen Mann doch nicht lieben können. Das ſagte ſie ſich— aber ſie wußte nun ſchon, daß Anua's Liebe Alles entſchuldigen werde. Dabei mußte Iſolde ja auch an Eliſabeth's Lebensanſchauung denken— ſie hatte es ihr freilich gelehrt, daß kein Mann zu lieben verſtünde wie eine Frau und wie gerade die garſtigſte fordere geliebt zu werden— und darum war ja Iſolde gegen jede Liebe auf ihrer Huth— und doch ſchlug ihr Herz ſo heftig, als ſie ſagte:„Könnt Ihr das Betragen des Ritters billigen? Findet Ihr es eines Mannes würdig?“
Er blickte zur Erde und antwortete halb zurückwei⸗ ſend, halb beklommen:„Vergeſſet nicht, daß ich in dieſen Dingen kein Urtheil habe und erblickt in mir nichts Anderes als des Ritters Sprachrohr— zu dem Ihr ſelbſt mich gemacht. Ich habe ihm das auch
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