Teil eines Werkes 
1. Band (1861)
Entstehung
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„wirthſchaftete“, auch der Unterhalt für des Vaters Wirthſchaft mit ab— aber was ſollte aus ihm ſonſt werden ohne die ſchmucke Verkäuferin? Und wie lange würde die Herrlichkeit mit Herrn Löffelholz denn dauern?— wie lange, und ſie kehrte vielleicht mit Schimpf und Schande heim und man würde mit Fingern auf ſie zeigen, aber nicht mehr bei ihr kau⸗ fen wollen. Der Fiſchhändler wollte auch ſeine Ehre vor der Welt bewahren, wenn er es auch ſonſt nicht ſtreng mit der Tugend ſeiner Tochter nahm. Niemand hatte ihr bisher etwas nachſagen können. Aber dem Rathsherrn zu widerſprechen, ſich ihn zum Feinde zu machen— das wollte er doch auch nicht wagen!— Aber nun freilich jetzt die letzte Andeutung! wenn Gerhaus eine Patrizierin, wenn ſie Frau Löffelholz werden könnte! Wenn das gelänge! ſie war ja eben ſo klug als ſchön und daß der Rathsherr wieder kam, nachdem ſie ihn ſchnöde genug behandelt, das ſprach doch für einen gewiſſen Ernſt ſeiner Neigung. Lag es nicht vielleicht in der Art dieſes Mannes, der Schul⸗ theißentochter zum Trotz ſich mit einem Mädchen der niedern Kaſte zu vermälen? und zu der allerniedrig⸗ ſten rechnete der Fiſchhändler ſich keineswegs Hätte er einen Rathsherrn zum Schwiegerſohn— dann wäre ſein Glück ja für immer gemacht und er könnte